Das 90. Konzert im Rahmen der Aktion „366+1, Kirche klingt 2012“ der EKD findet am 30. März in der Walpurgiskirche Alsfeld unter dem Titel „Gesänge der Nacht“ statt
Ursula Starke (r, Verantwortliche der Evangelischen Kirche in Hessen-Nassau für das Jahr „Reformation und Musik“ und Organisatorin von „Kirche macht Musik – Musik macht Kirche“) überbringt die Chronik vom Vorabend aus Watzenborn-Steinberg nach Alsfeld,
wo sie von Dekanatskantor Simon Wahby übernommen wird
Der Propst von Oberhessen, Matthias Schmidt (2.v.l.) und Klaus-Martin Bresgott (2.v.r.) vom Kulturbüro des Rates der EKD erläutern die Reihe „366+1, Kirche klingt 2012“, deren Weg durch die Landeskirchen und Bundesländer
Simon Wahby (Orgel) und Alexander Gröb (Trompete) spielen selten aufgeführte Werke von Anthony Plog (*1947), Jean Langlais (1907-1991) und Esther Mägi (*1922)
Die Dekanatskantorei Alsfeld und die Kantorei Alsfeld singen das Magnificat von John Lamberton Bell (*1949) und Psalm 42/43 von Volker Ochs (*1929)
Von Simon Wahby (*1962) erklingt eine Uraufführung zum Leitlied der Woche: „Nun gehören unsre Herzen“ (EG 93) für Chor, Trompete und Orgel
In Aktion: Co-Dirigentin Jutta Kirschbaum
Der „Gesang auf dem Regenbogen des Mondes“ des Estländers Peter Vähi (*1955) für Trompete und Orgel fasziniert die Zuhörer
auch Frau Musica ist ganz Ohr
„Gesänge der Nacht“: in der Stille von Klang und Raum erklingt am Ende „Wie ist die Welt so stille“ in einem Satz von Max Reger (1873-1916)
Einmal mehr ist die Chronik umringt von neugierigen Konzertbesuchern. Und die Fotos aus der Walpurgiskirche Alsfeld sind von Andreas Schoelzel


















