10.9.2012 Universität Greifswald

Das 254. Konzert des EKD-Projektes “366+1, Kirche klingt 2012″ findet als Matinée im Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald statt, gestaltet von Johannes Gebhardt und Donata Burckhardt.

Der Dozent für Orgel, Improvisation sowie Jazz- und Rockpiano, Johannes Gebhardt, spielt am Cembalo die “Chromatische Fantasie” und die…

… die Fuge d-Moll (BWV 903) von Johann Sebastian Bach (1685-1750).

Aus dem Oratorium “Joshua” von Georg Friedrich Händel (1685-1759) singt die aus Herrnhut stammende Sopranistin Donata Burckhardt die gleichnamige  Arie.

Studierende und Mitarbeitende des Instituts sowie weitere Gäste lassen ihren Tag durch diese Matinée musikalisch unterbrechen.

An den verschiedenen Instrumenten im Universitätsgebäude erklingt das Leit-Lied der Woche “All Morgen ist ganz frisch und neu” (EG 440), unter anderem in Arrangements von Johannes Gebhardt (*1969), hier an der in der Aula eingebauten dreimanualigen Banzhaf-Orgel, …

… die als Hausorgel mit ihren 17 Registern für Übungen im Studium sowie auch für konzertante Veranstaltungen genutzt wird.

Nach Improvisationen am Flügel endet das Konzert jazzig mit “Autumn Leaves” von Joseph Kosma (*1945) …

… und “All of me” von Gerald Marks (1900-1997).

Während der Matinée fügt der Künstler Clemens Kolkwitz seine Impressionen zeichnerisch in die Chronik ein, …

… die dann in die Bugenhagen nach Greifswald-Wieck weiterreist.

Am Institut für Kirchenmusik und Musikwissenschaft bleiben die zahlreichen Instrumente zurück, wie die kürzlich restaurierte Voigt-Orgel im Vorzimmer der Aula.

Fotos: Stefanie Zeidler

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